Frankental Aufbau- und Abbau-Anleitung
http://blauthermik-rostock.de/Modellbahn/ModellbahnFrankentalAnleitung.html
Es gibt diese Anleitung auch aufbereitet als PDF zum Ausdrucken.
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Frankental hat einen eigenen Booster in einem Koffer, der auf den Bildern jedoch nicht zu sehen ist. Statt dessen ist mein Booster im Bild und ein paar Kästchen aus Franks Booster-Koffer. Die eigentlichen Zusatzteile haben alle Platz im 60cm langen Kasten, der später die Schiebebühne haben wird.
Die Beine befinden sich im 80cm-Paket im unteren Kasten.
Erstmal alles ausräumen.
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Bild 1
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80cm-Paket umdrehen, um an die Beine zu kommen. Die Befestigungsbrücke, wie im Bild 2 gezeigt, entfernen. Die andere Befestigungsbrücke nur lockern. Die Beine entnehmen und nur die Flügelmuttern und Unterlegscheiben der Befestigungsbrücke wieder anbringen, damit sie nicht verloren gehen. Die abgenommene Befestigungsbrücke dient später als eine der Beinverstrebungen. Die verbliebene Brücke hält ein Beinpaar.
Kopfbretter abschrauben, um die Pakete auseinander zu nehmen.
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Bild 2
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Beine auseinander nehmen und als Beinpaar mit Verstrebung wieder zusammen setzen. Die Kopfbretter und die Befestigungsbrücke dienen als waagerechte Verstrebung (Abstandhalter) zwischen den Beinen. Es erwies sich als zwingend notwendig, die Länge der Beine jetzt schon voreinzustellen. Von der oberen Aufnahme am Beinende bis zum Fuß müssen es 1234 Millimeter sein. Gemeint ist dabei das "innere" Maß im Bein-Kopf. Bild 3 zeigt die Bezugslinie. Achtung: Die Beine sind am Kopf leicht unterschiedlich. Bild 4 zeigt beispielhaft ein vorbereitetes Beinpaar. Vergleiche auch Bild 11.
Wichtig: Diese Voreinstellung nicht überspringen! Sie sorgt dafür, dass während des Aufstellens und Andockens der einzelnen Module diese auch tatsächlich stehen und nicht gleich wieder umfallen. Außerdem erreicht man damit auf Anhieb eine recht genaue Schienenoberkante von 1300 mm.
Achtung: Markierungen an den Beinen selbst haben nichts mit Frankental zu tun. Die Beine werden auch für viele andere Zwecke eingesetzt.
Im Bild 4 sieht man außer einem Beinpaar auch noch zwei vorbereitete Beine ohne Querstrebe. Auch diese sind später zu einem Beinpaar mit Strebe vereinigt worden.
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Bild 3

Bild 4
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Zwei der so vorbereiteten Beinpaare werden an das 80cm-Modul montiert, das nicht die Beine enthielt. Da Modul kann aufgestellt werden und sollte bereits stabil stehen.
Als nächstes wird das zweite 80cm-Modul, in dem die Beine gestaut waren, mit einem Beinpaar versehen. Die Beine werden dabei durch die am Modul verbliebene Befestigungsbrücke gehalten.
Zweites Modul aufstellen und an das bereits stehende andocken. Es braucht jetzt nur sehr grob ausgerichtet werden. Wenn die beiden gelben Gleismarkierungs-Streifen sich jetzt an den Enden befinden, stimmt die Verbindung.
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Bild 5
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Das Modul mit der Schleppweiche mit einem Beinpaar versehen und an das zuerst aufgestellte andocken. Dies ist das Einfahrmodul. Genau ausgerichtet wird später.
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Bild 6
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Das Modul für die Schiebebühne mit der Öffnung nach oben mit einem Beinpaar versehen. Dazu zwei Schrauben in die Rückwand montieren und die Beine damit befestigen. Vergleiche hierzu auch Bild 10. Beim Andocken hinten an die bereits stehenden 3 Module wird man feststellen, dass dieses Beinpaar jetzt leicht zu kurz ist. Es muss um ca. 1 - 1,5 cm weiter ausgezogen werden, damit alles gerade steht. Beim Andocken also die Verbindungsschrauben etwas lockerer lassen, Beinlänge etwas justieren und danach Verbindungsschrauben anziehen. Genaue Ausrichtung später.
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Bild 7
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Wenn die Voreinstellung der Beine sorgfältig genug war, sollte Frankental jetzt stabil stehen und auch bereits recht genau auf einer Schienenoberkante von 1300 mm. Nach montieren der Schiebebühne (siehe Bild 10 plus Text) können die Module jetzt genau ausgerichtet werden. Ein Güterwagen als Testwagen ist in den Zubehörkästen vorhanden. Ebenso eine Wasserwaage.
Zusammenfassend hier noch einmal die Reihenfolge der Module:
- Einfahrmodul mit Schleppweiche 60cm
- Gleismodul ohne Bein-Stauraum 80cm
- Gleismodul mit Bein-Stauraum 80cm
- Schiebebühne 60cm
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Bild 8
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Nach dem genauen Ausrichten der Module untereinander können die restlichen Teile angebracht werden. Ablagebretter und "Fahnenstange" werden angeschraubt. Fred-Halter und Wagenkartenkästen werden angeklemmt.
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Bild 9
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Blick auf das Modul mit der Schiebebühne. Die Querstütze wird einfach nur eingelegt und auch die Schiebebühne selbst liegt nur auf. Zum Ausrichten des Moduls in der Höhe die Schiebebühne an die Seiten schieben und dann justieren. Das muss ggf. mehrmals wechselseitig wiederholt werden, bis es ausreichend gut passt.
Auf dem Bild auch gut erkennbar, die Befestigung des letzten Beinpaares mit zwei Schrauben.
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Bild 10
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Hier sieht man die Beinpaare mit den Streben aus Kopfbrettern und Befestigungsbrücke. Die Reihenfolge der Streben ist egal.
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Bild 11
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Übergang Schiebebühne zu Gleisteil. Muss gut in der Höhe justiert werden.
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Bild 12
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An der Schleppweiche den gelben Arretierungs-Stift (Lollipop) einsetzen.
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Bild 13
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Der Platz unter der Schiebebühne kann sehr praktisch für kleinen Krempel genutzt werden.
Zum Schluss verkabeln, falls nicht bereits geschehen. Booster anschließen.
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Bild 14
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Zum Abbau Schiebebühne, Lollipop der Schleppweiche und alle Anbauteile entfernen.
Man kann in umgekehrter Reihenfolge wie aufgebaut auch wieder abbauen. Man kann Frankental auch einfach zu zweit auf die Seite legen und dann alles auseinander schrauben.
Kabel in die dafür vorgesehenen Halter sichern, damit sie nicht heraushängen.
Beinpaare auseinander schrauben und die einzelnen Beine verpackt wieder zusammen setzen.
Die vier Module werden mit den Kopfbrettern zu zwei Paketen verbunden, sodaß die Gleise sich innen befinden. Lollipop nicht vergessen zu entfernen. Kopfbretter so montieren, dass die Grifföffnungen in den Stirnwänden frei bleiben.
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Bild 15
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Die Beine müssen so, wie im Bild 2, und in Bild 16 noch einmal gezeigt, im Modulkasten verstaut werden, damit es zu keinen Schäden an der Verdrahtung kommt. Bei der untersten Lage zeigen die Flügelmuttern an der Stirnwand nach oben. Die zweite Lage wird so gelegt, dass die Flügelmuttern nach unten zeigen, ebenfalls alle an der anderen Stirnwand.
Die Beinenden der unteren Lage, mit den Flügelmuttern nach oben zeigend, gehören nach rechts, bzw. dorthin, wo die verbliebene Brücke sitzt. Die zweite Lage hat die Flügelmuttern dann links und nach unten zeigend.
Wichtig: Die Beine müssen so wie beschrieben eingefüllt werden!
Wenn die Beine liegen, kann die zweite Befestigungsbrücke wieder montiert werden. Beide Brücken jeweils leicht andrücken und die Flügelmuttern anziehen. Die Beine sollten danach nicht mehr klappern können.
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Bild 16
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Die anderen Teile gehören in den 60cm-Kasten der Schiebebühne. Dabei sollte nichts über den Kastenrand überstehen. Damit daraus kein 3D-Puzzle als Geduldsspiel wird, empfehle ich die Anordnung wie im Bild 17. Die beiden Ablagebretter übereinander. Zettelbox und Wagenkartenhalter auf der anderen Seite.
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Bild 17
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Wenn alles geklappt hat, sieht das jetzt so aus. Die Beine befinden sich auf dem im Bild unteren 80er-Paket im unteren Kasten. Der obere 80er-Kasten in diesem Paket kann für sonstiges Zeug verwendet werden - zum Beispiel für einen Booster mit genügend kleiner Bauform. Die Teile, die zu Frankental selbst gehören (Ablagebretter, Fredhalter Schiebebühne, usw.), finden Platz im darüber gestapelten 60cm-Paket, bestehend aus Schleppweichenmodul (unten) und Schiebebühnenmodul (oben). Alle Grifföffnungen sind frei.
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Bild 18
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